Prinzessin Feuerrose und die Schneerosenelfen by Eva Markert

Rosenelfengeschichten, Band 2

Prinzessin feuerrose und die schneerosenelfen

Honigrose, Prinzessin der gelben Rosenelfen, erzählt Prinzessin Feuerrose von den roten Rosenelfen etwas Unglaubliches: Sie hat ein leibhaftiges Gespenst gesehen!

Doch Feuerrose glaubt nicht an Geister. Und so machen sich die Freundinnen auf, um das Geheimnis des Nachbargartens zu lüften. Dort begegnen sie den seltsamen Schneerosenelfen.

Die sind jedoch gar nicht begeistert über die Besucher und außerdem ausgemachte Blütenhocker. Hinzukommt, dass sie ständig frieren und Angst haben, sich schmutzig zu machen. Am schlimmsten aber ist, dass sie keine Ahnung haben, was „spielen“ bedeutet.

Nein, da sind sich alle roten und gelben Rosenelfen einig, mit diesen komischen Schneerosenelfen kann man überhaupt nichts anfangen.

Aber Feuerrose wäre nicht Feuerrose, wenn sie so schnell aufgeben würde.

Genre: JUVENILE FICTION / Imagination & Play

Secondary Genre: JUVENILE FICTION / General

Language: German

Keywords:

Word Count: 12.900

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Eine gute Rezension, stagnierende Verkäufe


Sample text:

Schon fast Mittag

Es war wie immer an einem warmen Sommertag: Die Sonne schien und bauschige weiße Wolken zogen über den tiefblauen Himmel. Ein leichter Wind strich durch die Bäume, und Gänseblümchen sprenkelten die Wiese. Überall duftete es süß nach Rosen. Ganz still lag der Rosengarten da - und das war ungewöhnlich, denn sonst herrschte dort immer reges Treiben. Doch heute regte sich nichts bei den Rosenstöcken.

Irgendwann steckte Prinzessin Feuerrose von den roten Rosenelfen den Kopf aus ihrer Palastblüte. In diesem Augenblick kam Honigrose, die Prinzessin der gelben Honigrosenelfen, in wilder Hast angeflogen. „Was ist los?“, schrie sie schon von Weitem. „Wo sind die anderen?“

„Ich glaube, sie schlafen noch!“, antwortete Feuerrose.

„Das ist doch nicht normal! Wir haben fast Mittag. Ich bin auch gerade erst aufgewacht. Glaubst du, dass wir krank sind?“

„Ich fühle mich, glaube ich, gesund“, erwiderte Feuerrose. „Uaaahh ...“ gähnte sie, „ich könnte sofort weiterschlafen. Jetzt weiß ich, wie es dem armen Dorno geht, der dauernd müde ist.“

„Ich bin auch so furchtbar müde“, sagte Honigrose. „Wie kann das sein?“

Plötzlich kam Gelbella mit wehenden Haaren auf sie zugeschossen. „Hilfe!“, schrie sie. „Was ist los mit uns?“

„Ich weiß nicht“, rief Feuerrose zurück. „Was ist denn los mit euch?“

Der Lärm weckte die übrigen roten Rosenelfen auf.

„Was ist passiert?“, wollte Duftine wissen und rieb sich den Schlaf aus den Augen.

„Bei den gelben Rosenelfen stimmt etwas nicht“, antwortete Feuerrose aufgeregt. „Wir müssen sofort hinfliegen und nachsehen.“


Book translation status:

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English
Translation in progress. Translated by Michaela Carnochan

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