Sommerende by M.P. Anderfeldt

A hot summer on the countryside, a kidnapping and the end of a childhood.

Sommerende

Ein heißer Sommer auf dem Land, so endlos und langweilig, wie nur die großen Ferien in der Kindheit sein können. Da verschwindet ein Mädchen. Wurde es entführt? Der 11-jährige Jakob findet heraus, was geschehen ist.

Und weiß sofort: Er kann auf keinen Fall zur Polizei gehen. 

Genre: FICTION / Thrillers / Supernatural

Secondary Genre: FICTION / Thrillers / Psychological

Language: German

Keywords: thriller, supernatural, come-of-age, germany, fairytale, bogeyman, literary, 80s

Word Count: 75,500

Sales info:

The book ranked very well when it was published, among top 50 in Germany on Amazon. E-book sales are much better than print sales. 

The time is the 1980s and the place is Franken, a region in Northern Bavaria, Germany. There is some "specific" regional content, but nearly no dialect. If there is anything unclear, I can help. 

It's not a typical "whodunnit" or even a "crime" thriller due to its supernatural elements. 

It's somewhat literary, sometimes a bit nostalgic. 


Sample text:

»Hast du mich angesehen?« Paula lag auf einem Liegestuhl in der Sonne. Sie trug ihren roten Bikini und eine große, golden umrandete Sonnenbrille. Ihre Haut glänzte vor Schweiß und Sonnenmilch.

»Was?« Mit dem Walkman in der einen und dem orangefarbenen Kopfhörer in der anderen Hand war Jakob auf die Terrasse gekommen.

»Du hast mich schon verstanden.«

»Ich habe dich nicht angesehen. Warum sollte ich?«

Paula lächelte überlegen. »Wenn du das nicht weißt, kannst du ja mal Papa fragen. Der erklärt es dir.«

Sie entspannte ihr Gesicht wieder. »Es kann natürlich sein, dass du keine Frauen magst.«

Jakob errötete und wandte sich ab, damit sie es nicht sehen konnte.

»Das ist nicht schlimm. Der Ruppert ist auch homosexuell.«

»Was? Der Biolehrer?« Jakob dachte an den bärtigen Lehrer mit den langen, hellblonden Haaren.

Paula nickte gelassen. »Schwul«, fügte sie hinzu und kostete das Wort richtig aus. Sie leckte sich über die Lippen.

Jakob zuckte zusammen. Das war ein Wort, das man nicht sagen durfte. Ihre Eltern waren nicht hier, um sie zurechtzuweisen, dennoch hatte er das Gefühl, sie würden es irgendwie merken. Er wagte nicht, das Wort auszusprechen, und formte es nur stumm in seinem Mund.

»Aber das macht nichts.« Paula lag wieder ganz entspannt da, die Augen hinter der Sonnenbrille verborgen.

»Doch, ich mag Mädchen.«

»Hm.« Paula lächelte wieder. Rasch wandte sie sich ihm zu und sah ihn über den Rand der Sonnenbrille an. »Ich wette, du hast wahnsinnig schmutzige Gedanken, wenn du mich im Bikini siehst.«


Book translation status:

The book is available for translation into any language except those listed below:

LanguageStatus
English
Translation in progress. Translated by Lia Garcia
Spanish
Already translated. Translated by Alvaro Soldevila Ribelles
Author review:
Wonderful translation and great cooperation with the translator, highly recommended.

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